19November2019

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Du musst über das Wechseln des Auges Bescheid wissen

You Need to Know the Changing Eye

Geschrieben und Fotos von Leslie DesmondVeröffentlicht im August 1995 in: The Trail Less Traveled
Übersetzung: Gabi Dold

 

Wenn du an Einreite- oder Horsemanshipkursen teilnimmst, wirst du zwangsläufig hören, wie die Leute von der Wichtigkeit sprechen, dass das Pferd leicht und geschmeidig das Auge wechseln können muss, bevor der Reiter zum ersten Mal ein Bein über dessen Rücken schwingen kann. Ohne auch nur den geringsten Zweifel daran aufkommen zu lassen, spricht Buck Brannaman in seinen Kursen davon, dass " das Verständnis darüber, wie und warum ein Pferd das Auge wechselt " , ein Menschenleben retten kann. Auf seinen Kursen kann man ganz junge, aber auch ältere Pferde sehen. Manche von ihnen sind so beunruhigt und geplagt, dass sie von einer Fliege oder einfach vor allem, was ihnen Angst macht, davon rennen wollen. An solchen Pferden wird einem immer und immer wieder klar, wie wichtig es für jeden, der mit Pferden zu tun hat, ist, mit dem grundlegenden und nötigen Überlebensinstinkt der Pferde umgehen zu können.

Falls du einmal die Gelegenheit hast, Fohlen und Jährlinge lange genug zu beobachten, (nicht unbedingt die, die in einem Stall aufwachsen) wirst du sehen, wie die spezielle Wahrnehmung der Pferde, -- kombiniert mit deren grundlegenden Überlebensreaktionen -- ihnen hilft, Kraft und Beweglichkeit in den ersten Lebenstagen und -wochen zu entwickeln. Es braucht dich nicht zu erstaunen, wenn du perfekte Sliding stops, Seitengänge oder Wendungen, gar tadellose Passagen und Capriolen siehst. Das sind die natürlichen, makellosen Bewegungen der Pferde, welche uns veranschaulichen, wie das Pferd über seinen Verstand und Körper verarbeitet, was es über seine Augen von der Umwelt wahrnimmt.

Ich habe herausgefunden und es selbst erlebt, dass viele Menschen der Wahrnehmung des Pferdes zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Bevor nicht ein schmerzhafter Unfall passiert ist, werden Dinge, die ihre Ursache in der Unfähigkeit, "das Auge  wechseln zu können" haben, als Bagatelle eines neugierigen Pferdes abgetan. Man kann den Reitanfänger nicht dafür verantwortlich machen, da es für ihn noch hundert andere Einzelheiten zu beachten gibt. Er muss die Anweisungen des Reitlehrers ja auch noch beachten und bald wirbelte alles in seinem Kopf durcheinander. Es ist wirklich schwer und anstrengend  eine völlig fremde Sichtweise, immer in seinem Kopf ganz vorne präsent zu haben. Ich bin allerdings zur Überzeugung gekommen, dass es bei der Arbeit mit Pferden äußerst wichtig ist, ihrer speziellen Art von visueller Wahrnehmung, einen hohen Stellenwert einzuräumen. 

Die Sache mit diesen "wechselnden Augen" kann und darf nicht bloß auf "wie macht man" reduziert werden. Es gibt allerdings schon ein paar Dinge, auf die du bei deinen Pferden achten kannst, wenn du mit ihnen arbeitest. Es wird dir helfen, besser zu erkennen und zu verstehen - so funktioniert das Pferd. Ich hoffe sehr, dass diese Einführung zu den "wechselnden Augen" jedem helfen wird, selbständig mehr Informationen des Pferdes erkennen und auswerten zu können.

Wichtig ist zu wissen, was das Pferd nicht sieht

Die natürlichen "blinden Stellen" eines Pferdes -- der Bereich direkt vor und hinter dem Pferd -- werden so genannt, weil sie Bereiche darstellen, die nicht zum natürlichen Wahrnehmungsbereich des Pferdes gehören. Um innerhalb dieser Bereiche zu erkennen, wer oder was von links nach rechts, oder von rechts nach links an ihm vorüber geht, muss das Pferd seine Kopfposition, seinen Hals, seine Vorhand und/oder seine Hinterhand verschieben. Das meinen wir mit dem "Wechseln der Augen" . Deine eigene Sicherheit steht in direktem Bezug zur Fähigkeit deines Pferdes, das Auge leicht wechseln zu können oder nicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob du auf deinem Pferd sitzt oder am Boden bist.  Die Geschwindigkeit, mit der ein Pferd sich bewegen kann, um für sich abzuklären, ob hinter ihm vielleicht ein Raubtier lauert, kann einen schon überraschen. Stell dir vor, es vermutet ein Raubtier, wenn du zum ersten Mal dein Bein über seinen Rücken schwingen willst. Das könnte ein Pferd im Kopf völlig außer Fassung bringen. Und dich dann auch.

hrs3 1Auf diesem Photo sieht man, wie Leslie auf der rechten Seite der Stute beginnt. Sie bringt deren Vorhand nach rechts rüber ( wobei sie die Stute mit der rechten Hand auf der linken Halsseite auffordert, vom Druck zu weichen.)       
kids2 3Danach kann die Stute Leslie im linken Augenwinkel sehen, während sie im Uhrzeigersinn nach rechts, in Richtung Zaun wendet.       
hrs3 3Um Leslie im blinden Bereich hinter ihr, nicht aus den Augen zu verlieren, geht die Stute lieber etwas vom Hufschlag weg, anstatt sich im Hals nach rechts zu biegen. Dieses Verhalten resultiert aus ihrem Instinkt und gibt ihr "Sicherheit". Die Stute fühlt sich noch nicht so wohl, als dass sie Leslie mit ihrem rechten Auge beobachten möchte. Hier sieht man sehr gut, wie es sich verhält, wenn ein Pferd nicht leicht das Auge wechseln kann.    

Merke dir, dass das doppelte Absichern des blinden Bereichs nichts ist, worüber ein Pferd nachdenkt, oder gar um Erlaubnis fragt. Du irrst dich gewaltig, wenn du denkst, es müsste  so sein. Als Reaktion auf eine erschreckende oder ungewohnte Bewegung, wird dein Pferd jeden seiner Körperteile, der ihm helfen kann, so schnell wie möglich zu entkommen, benutzen, wenn sein Überlebensinstinkt es ihm signalisiert. Dieser Vorgang ist so automatisch, wie das Blinzeln des Auges. Denke über folgendes nach: Scheut dein Pferd oder stürmt es davon, tust du euch beiden keinen Gefallen, wenn du es mit Sporen oder Gerte vorwärts treibst oder ruckartig am Zügel reißt, um es zu verlangsamen. Falls du so etwas einmal gelernt haben solltest, vergiss es ganz schnell und lerne um. Wenn du dein Pferd drängst, sich mit seiner Angst zu konfrontieren, bevor du es nicht dahingehend vorbereitet hast, bei dir zu bleiben, wird das Pferd beim nächsten Mal mit großer Wahrscheinlichkeit noch heftiger, schlimmer reagieren - ganz zu schweigen davon, dass du zwischenzeitlich enorm viel Respekt eingebüßt hast. In so einer Situation ist der Preis menschlicher Ignoranz sehr hoch und die Folgen menschlicher Hartnäckigkeit sind oft fatal.

Für deine und die Sicherheit deines Pferdes solltest du es wirklich sorgfältig darauf vorbreiten, sich in der Welt der Menschen sicher fühlen und sicher bewegen zu können. Nimm dir Zeit, das Pferd nimmt sich seine auch, und bedenke, dass es seiner Umwelt gegenüber sehr neugierig ist. Hier liegt nämlich auch der Ansatzpunkt, um dein Pferd so vorbereiten zu können, dass du bekommst, was du willst.

Du musst wissen, wie dein Pferd sieht

Man muss sich immer wieder vor Augen halten, dass es einen großen Unterschied macht, ob sich ein Tier mit Augen orientiert, die vorne im Kopf sitzen, oder mit solchen, die seitlich am Kopf sind. Pferde, Kühe, Ziegen, Hirsche und andere Beutetiere sehen mit solchen Augenpaaren. Raubtiere, wie Hunde, Katzen und Menschen haben die Fähigkeit, ihre vorne am Kopf sitzenden Augäpfel, hoch, runter, nach links oder rechts rotieren zu lassen. 

Obwohl wir beobachten können, dass Pferde beim Gähnen, wenn Mücken sie plagen oder sie Wasser in`s Auge bekommen, ihren Augapfel zurück unter ihr Oberlid rollen können, ist es dennoch so , dass die verlängerten Pupillen in einem verhältnismäßig stationären Augapfel zentriert sind. Das hat ein weit geöffnetes Auge mit binocularer und peripheraler Sicht zur Folge. Diesem Umstand hat es das Pferd zu verdanken, beim Weiden den Kopf nicht nach links oder rechts drehen zu müssen, um einen Radius von ca. 270 Grad überblicken zu können. Bringt man den Nasenrücken eines Pferdes um ein paar Grad in eine Richtung, reicht ihm ein kurzer Blick  zur Beurteilung, ob eine wahrgenommene plötzliche Bewegung von einem Freund oder Feind ausgegangen ist. Genauso schnell beschließt es eine angepasste Reaktion, falls eine erforderlich ist.

Seine Bewegungen, seine Gedanken

Wenn ein Pferd nicht ganz sicher ist, was es sieht, kann es vorkommen, dass es schnell zur Seite springt, um aus einem anderen Winkel besser sehen zu können. Wenn ein Pferd Gefahr wahrnimmt, aber vielleicht seinem momentanen Standort oder gar seinen eigenen Fähigkeiten, einem Raubtier entkommen zu können, nicht vertraut, beschließt es unter Umständen, nicht zu fliehen sonder den Feind zu zertrampeln, um die Bedrohung loszuwerden. Möglich wäre auch, dass das Pferd zur Warnung schnaubt und einen Satz nach vorne macht, bevor es herumwirbelt, um sich dem Gegenüber zu stellen, welches es fürchtet. Minuten später, muss es sich vielleicht Luft machen, indem es eineinhalb Meilen hinausrennt, bevor es wieder in der Lage ist, anzuhalten, um dann in den Wind hinauszuschnauben.  Es kommt immer darauf an. Mach dir klar, dass das charakteristische Benehmen des Pferdes -- sein Instinkt, seine Natur -- sich kein bisschen verändert, wenn du wie gewohnt auf ihm sitzt, und  mit Sporen und Gerte versuchst zu erreichen, was du willst.

Lerne kommende Probleme vorauszusehen und schon dementsprechend zu reagieren, bevor es dein Pferd tut. Je sensibler du wirst, um so besser und leichter wird es, mit deinem Pferd, statt gegen es zu arbeiten. Es kann hilfreich sein, sich einmal in die Situation des Pferdes zu versetzen.

hrs3 4Es waren einige Versuche nötig, bis dieser Mustang entspannt im Schritt gehen konnte, wenn Leslie ins Blickfeld seines rechten Auges kam. Zu Anfang hat er immer den Schweif eingeklemmt und ist im Roundpen davon gestürmt, bis er endlich auch die Nase in Bewegungsrichtung bringen konnte. Schließlich konnte er mit der Vorhand in beide Richtungen übertreten, ruhig aus der Wendung kommen, das Auge wechseln, wenn Leslie hinter ihm stand und dann auch ohne Verspannung weitergehen.    

Um herauszufinden, was es für das Pferd bedeutet, das Auge zu wechseln, kannst du selbst einmal im Vierfüßlergang auf dem Boden krabbeln. Geh ruhig ein großes Stück. Stell dir dabei vor, dass deine Augen zwischen den Backenknochen und Ohren liegen. Während du so krabbelst, versuchst du daran zu denken, alles auch immer mit dem neuen Auge zu betrachten. ( Ich selbst habe das viele Male getan und meine Schüler haben durch diese Übung ihr Geschick in Horsemanship verbessern können. Durch Ray Hunt wurde ich auf diese Übung aufmerksam. Auch er krabbelt bei Kursen auf dem Boden herum, um zu demonstrieren, wie Pferde mit ihren Augen die Umwelt sehen.

Du wirst recht bald herausfinden, dass die Augen zwar gleichzeitig, aber dennoch zwei unterschiedliche Horizonte wahrnehmen.  Das Pferd hat also zwei völlig verschiedene Sichterlebnisse von der Koppel, dem Auslauf, der offenen Landschaft, der Strasse und dem Verkehr. Jetzt wirst du verstehen, was dir dein Pferd mitzuteilen versucht, wenn es wie eine Katze zur Seite springt und völlig steif herumwirbelt, um irgend etwas besser erkennen zu können.  

Der Mensch hat eine Sicht der Welt, die das Pferd nicht verstehen kann. Trotzdem nimmt es seine Existenz in dieser Welt oft ruhig und zufrieden, geradezu dankbar an. In vielen Situationen erfährt das Pferd keine Vorbereitung, hat es keinen Anhaltspunkt, wodurch es wissen könnte, wie es etwas tun soll. Fehlschläge, Misserfolge, ob groß, ob klein, sind häufig das Resultat von dem, was viele als Routine erwarten und voraussetzen, "wie jedes Pferd behandelt werden können sollte".  (Hat schon mal jemand das Pferd gefragt)

In Pferdeanhängern, und überall an Anbindehaken, werden die Pferde mit der Erwartung angebunden, dass sie in der Lage sind, dort ruhig zu stehen. Wenn es nach dem Pferd ginge, würde es kein " in der Lage sein", oder "sollte" geben. So zu denken ist nicht pferdegerecht. Wenn du nicht selbst zur Hälfte Pferd bist, ( es gibt Menschen, die das sind, aber die sind so rar, wie die Zähne einer Henne ) wirst du nicht wissen, wie das Pferd in einer Situation reagieren wird, bis du diese Reaktion siehst, bzw. erlebst. Und selbst dann weißt du wahrscheinlich nicht, was genau aus der Sicht des Pferdes passiert ist.  

Ähnliche Missverständnisse sind auch über Pferde, die "professionell trainiert" wurden, weit verbreitet. Die meisten Leute nehmen an, dass wenn ein Pferd schon trainiert wurde, es in der Lage sein sollte, gesattelt und geritten zu werden. Diese Pferde wurden trainiert, keine Frage. Aber, wie und für wie lange$quot; Zu welchem Zweck Mit welcher Vorbereitung

Hier sind die wichtigsten Punkte, die ich abkläre, bevor ich ein Pferd anbinde oder mein Bein über seinen Rücken schwinge.

  • Das Wichtigste:  Weiß ich, wie gut das Pferd sein Auge wechseln kann
  • Auch sehr wichtig: Kann es über einen Führstrick, der sich noch nicht angespannt hat, Verbindung zu mir aufnehmen Kann es diese Verbindung über längere Zeit aufrecht erhalten ( Nachzulesen unter: Fünf Schritte um dein Pferd frei und leicht zu führen)
  • Lässt sich das Pferd fahren und von beiden Seiten mit einer fließenden, weichen Verbindung am Führstrick führen
  • Kann es Hinterhand und Vorhand voneinander trennen und greift es in der Wendung gleichmäßig aus ( mit Vor- und Hinterhand )

Bereite dein Pferd auf das Wechseln des Auges vor

Vier hilfreiche Tips

Die nun folgenden Anregungen sollen helfen, ein Pferd darauf vorzubereiten, die Augen im Bezug auf Objekte vor und hinter ihm so wechseln zu können, dass es sich dabei wohl fühlt. Wenn du mit deinem Pferd übst und dann auch Fortschritte machst, wird die Wahrscheinlichkeit, von deinem Pferd geschlagen oder verletzt zu werden immer geringer. Außerdem beugst du Verspannungen und einer Einseitigkeit des Pferdes vor.

  1. Bevor du dein Pferd zum ersten Mal anbindest, sattelst oder aufsitzt, musst du es auf alle Fälle im Schritt fahren und von beiden Seiten mit dieser fließenden, weichen Verbindung über den Führstrick führen können. Du solltest dein Pferd,  leicht und willig vor und zurück bewegen können.  Beim Führen genauso wie beim Fahren -- du kannst von rechts nach links und von links nach rechts fahren. In beide Richtungen sollte dein Pferd die Vorhand ruhig überkreuzen und mit der Hinterhand nachgiebig sein können. ( sieh dir die Photos von vorher noch einmal an).
  2. Hast du ein Roundpen zur Verfügung, kannst du folgendermaßen arbeiten. Bringe dein Pferd dazu, einen angenehm ruhigen Schritt zu gehen und genauso ruhig den Hufschlag zu verlassen, um in die andere Richtung weiterzugehen. Übe solange, bis du dein Pferd in Form einer Acht vor dir herschicken kannst, ohne dass  es sich in den Wendungen verspannt. Es sollte seine Nase in die neue Bewegungsrichtung bringen und dich nach dem Richtungswechsel im Augenwinkel des anderen ("neuen") Auges sehen können. (sieh dir die Photos von vorher noch einmal an).
  3. Arbeite, bis dein Pferd ganz entspannt in beide Richtungen wechselt. Arbeite auch an den Übergängen. Vom Schritt in den Trab, vom Trab zurück in den Schritt, wieder in den Trab, für einen oder einige Sequenzen in den Galopp und wieder zurück in den Trab. Aus diesem Trab soll das Pferd in einen energischen Schritt übergehen. Lass es ein paar Schritte gehen, bevor du es vom Hufschlag nimmst und dir dein Pferd gegenüber steht. Nimm dir solange Zeit, bis dein Pferd mühelos und entspannt von Schritt, Trab, Galopp, hoch und runter schalten kann.  
  4. Desensibilisiere dein Pferd mit dem Führstrick oder dem zusammengerollten Lasso. Du musst dein Pferd an Berührungen auf " beiden Seiten und abwechselnd von einer zur anderen Seite" gewöhnen. Alle Körperteile werden miteinbezogen: vom Hals angefangen, über Rücken bis zur Hinterhand. Hilf deinem Pferd entspannt und ruhig zu bleiben, wenn du es aufforderst, den kopf, Hals, seine Schulter, die Rippen, die Hinterhand und alle vier Füße einzeln zu bewegen, bevor du es anbindest, sattelst oder aufsitzt. Vergiss nie, dass du dich auf jedes Pferd und die speziellen momentanen Umstände ganz individuell einstellen musst. Es bringt nichts, etwas gewaltsam beschleunigen zu wollen. Es ist ein Prozess, der die Zeit braucht, die er braucht. Hast du bei deiner Arbeit das Gefühl, nicht sicher zu sein, solltest du jemand um Hilfe bitten, der sich mit dieser Arbeit auskennt. Vergiss nie deine eigene Sicherheit. Dein Körper ist eine kostbare einzigartige Ausgabe, welche nicht leicht zu reparieren und schon gar nicht zu ersetzen ist.